Hallo Ihr Lieben da draußen,
hier nun der versprochene Bericht in Sachen Camping:
zunächst muss der Platz gut ausgesucht sein; nicht viel los, dafür in jeder Hüte ein Rassehund; Herdenschutzhund mit 2 Kleinkindern in nächster Nähe, dann ein seltenes Jagdhund-Exemplar in 50 m Entfernung, über den Platz verteilt noch ein Weimeraner-Mädchen, ein Dalmatiner, ein kleiner Dackel und ein Beagel.
Alle morgens und abends schön brav an der Leine bei uns vorbei zum Appell. Kalle, Waldi und ich haben schweigend die Parade abgenommen. So soll es sein.
Unsere Zelte standen am Ende vom Campingplatz und hatten einen privaten Weg zum See. So konnte ich mindestens 50 mal pro Tag anfragen, ob wir vielleicht schwimmen gehen.
Nach spannenden Exkursionen war nachmittags Schläfchen angesagt. Der Dackel hat am meisten und nachts am lautesten geschlafen. Mensch, kann der schnarchen.
Unsere Abendrunde ging dann noch einmal um den See, nochmal schnell die Weser kontrolliert und dann den Grill anschmeißen und bewachen.
Ich war aber immer so müde, das ich das Finale manchmal schon nicht mehr mitgekriegt habe.
Ja, und bei Regen, das kam schon mal öfter vor,
haben wir es uns entweder im Zelt gemütlich gemacht oder stundenlang im Cafe an der Weser rum gelegen. 
Also,wenn ihr auch mal toll campen wollt www.axel-see.de
Nette Leute, tolles Gelände, und was man da so alles erleben kann, lest ihr bald.....
euer Michel